Tag 21 – Ho Chi Minh City / Way back home

Heute hieß es Abschied nehmen von Vietnam. Der Plan für heute bestand darin sich nur in klimatisierten Räumen aufzuhalten um möglichst wenig zu schwitzen. Unser Heimflug ging  wie beim Hinflug auch wieder mit Zwischenstop in Dubai. Der Flug ging in Ho Chi Minh Stadt am Abend um 20:25 Uhr los wir hatten also noch viel Zeit vorher.

Zum Mittagessen waren wir wieder im Hard Rock Café. Die Burger sind da echt spitze und außerdem konnten wir dort gut die Zeit bei guter Musik überbrücken. Hier haben wir dann auch die restlichen Dong (VND) in Essen und Merchandising umgesetzt. Viel draußen waren wir heute nicht mehr um das Schwitzen so gut wie möglich zu vermeiden.

Zum Flughafen sind wir dann schon gegen 16 Uhr gefahren. Wir haben unsere Rucksäcke am Flughafen noch in Klarsichtfolie verpacken lassen … Sicher ist Sicher.

Unser Flug in Ho Chi Minh Stadt hatte etwas verspätet losgelegt. 30 Minuten Verspätung.

Bye Bye Vietnam.

In Dubai hatten wir dann noch ca. 1 Std. Zeit uns im Duty Free Shop umzusehen. Ich hatte nur nach Elektroartikeln geschaut was sich aber im Duty Free Shop nicht mehr lohnt. Der Weiterflug nach Frankfurt ist dann Planmäßig um 3:55 Uhr in Dubai gestartet. Die geplante Ankunftszeit in Deutschland ist dann 8:50 Uhr. Somit haben wir dann noch den Sonntag und den Ostermontag bevor es wieder auf die Arbeit geht.

Tag 20 – Ho Chi Minh City / Saigon

Heute sind wir zum Frühstück in die Stadt gefahren und haben noch einmal eine Pho Ga gegessen. Mein Magen hat die Chili von gestern so langsam verdaut. Heute finde ich es extrem heiß hier, es sind zwar nur 31 C mir kommt es heute aber wie 40 C vor.

Nach dem Frühstück sind wir zur großen Markthalle von HCMC gegangen … hier bekommt man so ziemlich alles vom Kugelschreiber bis zum Atom U-Boot. Ich musste mir eine neue Mütze kaufen da ich meine gestern auf dem Drachenboot vergessen hatte. Die Markthalle ist wieder nach bestimmten Kategorien unterkeilt. In dem einem „viertel“ T-Shirts in dem anderem Schuhe u.s.w.

Zum Mittagessen sind wir heute ins Hard Rock Café von Ho Chi Minh Stadt gegangen. Wir drei hatten uns alle einen Burger mit Pommes bestellt. Der Burger kam schon verdammt nah an den Angus Burger vom Benjamins Diner in Mannheim ran. Noch ein bisschen die Gitarren und Ausstellungsstücke der Musiker bewundert und anschließend ein obligatorisches Hard Rock Café T-Shirt sowie ein Hard Rock Café Handtuch gekauft.

Da es so heiß heute ist haben wir beschlossen und in ein Café am Saigon Fluss zu setzten und uns ein wenig vom Wind kühlen zu lassen.

Wir sitzen jetzt wieder im Hard Rock Café hören uns eine Live Band von den Philippinen an und trinken einen auf Willi.

Tag 19 – Hue, Da Nang und Ho Chi Minh City (HCMC/Saigon)

Heute hatten wir mal etwas länger geschlafen. Dann hieß es Rucksäcke packen für die Rückreise nach HCMC (Saigon). Frühstück haben wir heute nicht im Hotel eingenommen sondern in einem Restaurant um die Ecke. Anscheinend können wir jetzt schon einzelne Brocken Vietnamesisch annähernd korrekt aussprechen ohne das wir mit großen fragenden Augen angesehen werden. Man versteht uns jetzt in so weit, dass zu mindestens keine Nachfragen mehr kommen und auch das bekommen was wir erfragt haben.

Für den Weg nach Da Nang zum national Airport haben wir uns ein Taxi gemietet. Der Flughafen ist ca. 110 km vom Hotel entfernt und wir konnten einen fairen Preis aushandeln. Wir wurden nun für 60 USD zum Flughafen gefahren.

Die Strecke zum Flughafen ist schon recht gut ausgebaut gewesen. Wir sind ein paar Serpentinenstraßen entlang der Küste gefahren. Nach knapp 2 Std. waren wir dann angekommen.

Auf dem Flughafen erst einmal Mittagessen, dann einen Kaffee trinken und gegen 16 Uhr einchecken für den Flug nach HCMC. Ich Trottel hatte vergessen den Leatherman (Multifunktionswerkzeug mit Messer) aus dem Handgepäck zu nehmen. Also für mich hieß es dann noch einmal zurück zur Gepäckaufgabe und mein Handgepäck (ohne Kamera und Kopfhörer aber mit Leatherman) ebenfalls aufgeben.

Auf den Schreck habe ich mir dann erst einmal einen Whopper bei Burger King auf dem Flughafen für 5 USD gegönnt.

Der Flug war Problemlos. Nach einer Stunde waren wir dann schon in HCMC angekommen. Der gleiche Weg hätte mit der Bahn 16 Std. gedauert. Das waren also sehr gut investierte 70,- USD.

In HCMC angekommen erst einmal mit dem Taxi zum Hotel und einchecken. Nun hat sich der Vietnam Kreis geschlossen.

HCMC -> Can Tho (Mekong Delta) -> Hanoi -> SaPa -> Hanoi -> Ha Long Bucht -> Hanoi -> Hue -> Da Nang -> HCMC

Zum Abendessen sind wir dann in die Stadt gefahren. Hier wurde ich dann fast von einer „Red Vietnam Chili“ ausgeschaltet. Die Chili lag beim Essen von René dabei. Ich konnte einfach nicht widerstehen und habe die Chili auf einmal gegessen. Kawooom. Dann ging der Kreislauf etwas in den Keller. Jetzt nur nichts trinken! Nach ca. 5 Minuten ging es dann auch schon wieder 🙂 Es ist so schön wenn der Schmerz nachlässt.

Wir sind dann noch ein bisschen durch HCMC geschlendert bevor wir zurück zum Hotel gefahren sind. Vietnam ist wirklich ein superschönes Land zum Reisen.

Tag 18 – Hue

Zum Frühstück gab es heute eine Suppe mit Fleisch. Man hatte uns allerdings verschwiegen das es sich hierbei um eine sehr scharfe Suppe handelt. Ich wollte erst auf ganz cool machen und Fragen warum sich die beiden denn so anstellen. Dann haben mich aber die Schweißperlen auf der Stirn und die roten Lippen und die Blässe im Gesicht verraten … Mist.

Heute stand mal Kultur auf dem Programm. Wir haben uns verschiedene Gräber und das Wahrzeichen von Hue angesehen. Für die Fahrten hatten wir uns ein Taxi gemietet. Heute ist es hier so schwül warm das wir einfach nicht Laufen konnten.

Zuerst haben wir uns das „Khai Dinh Tomb“ angesehen. Hier ist das Grab des vorletzten Kaisers von Vietnam (Khai Dinh) er regierte von 1916 – 1925. Die Kulisse des Grabes hatte eine etwas düstere Stimmung und erinnerte mich ein bisschen an die Kulisse von „Tomb Raider“. Anschließend sind wir weiter nach „Tu Duc Tomb“ gefahren. Hier liegt der Kaiser Tu Duc begraben. Tu Duc regierte von 1848 – 1883. Die Anlage besteht aus einem großen Park mit einem See und vielen Interessanten Gebäuden. Am Ende der Tour haben wir uns die „Thien Mu Pagode“ angesehen. Hierbei handelt es sich um das inoffizielle Wahrzeichen der Stadt Hue.

Zurück zu sind wir dann mit dem Drachenboot gefahren … was ein Spass da sich die Drachenbootfahrt als private Kaffeefahrt entpuppte. René und Markus waren kaum noch zu Bremsen und haben sich das komplette Programm vorführen lassen und auch das ein und andere tatsächlich gekauft. Ich habe nach einer Rheumadecke gefragt, da sie diese aber nicht im Sortiment hatten bin ich leer ausgegangen. Also blieb mir nichts anderes übrig als die Verkäuferin noch mehr zu motivieren ihre Ware den beiden zu offerieren.

Zurück im Hotel erst mal Duschen und dann ein bisschen relaxen. Am Abend hatten wir drei so richtig Lust auf eine Pizza. Wir waren dann im Little Italy in Hue essen. Die Pizza war erstaunlich lecker … fast so gut wie die Bedienung 😉 Die nette Studentin hat uns wieder ein paar Sätze Vietnamesisch beigebracht.

Nun sitzen wir in der DMZ Bar und genießen die Atmosphäre von Hue. Morgen geht es dann schon wieder weiter nach Da Nang zum Flughafen um weiter nach Saigon zu fliegen. Hue ist auch eine sehr schöne Stadt welche die Atmosphäre so Richtig erst bei Nacht entwickelt.

Rezept – frische Fruehlingsrolle

Zutaten (für 4 Portionen)
5 runde Reispapierlagen
1 Gurke, in lange, dünne Streifen geschnitten
1/2 Karotte, in lange, dünne Streifen geschnitten
2 TL frische Kräuter
1 TL Essig
1 Prise Salz
1/2 TL Zucker
1 TL geröstete Zwiebeln
1 Prise Pfeffer
Hühnchenstreifen

Zutaten für die Soße
1-2 TL Chilipaste
2 Knoblauchzehen
1 TL Zucker
1/2 TL Zitronensaft
1 TL Fischsoße
etwas Wasser

Zubereitung
Vermischen Sie die Gurken- und Karottenstreifen mit Salz, Zucker und Essig und lassen die die Marinade für ca. 30 Minuten einwirken. Füllen Sie die Masse nun in ein trockenes Handtuch und pressen alle Flüssigkeit heraus.
Weichen Sie das Reispapier in kaltem Wasser ein und legen dieses anschließend auf einen Teller. Fügen Sie nun die marinierten Gurken- und Karottenstreifen, die Shrimps bzw. das Hühnchenfleisch sowie die gerösteten Zwiebeln und die frischen Kräuter hinzu und rollen das ganze zu einer festen Frühlingsrolle.

Tag 17 – Hue

Die Zugfahrt war etwas länger als erwartet. Wir sind nun 12,5 Stunden im Zug gewesen. Am Bahnhof wurden wir aber schon erwartet und dann mit dem Taxi zum Hotel. Im Hotel wurden wir dann von sehr netten Damen in Empfang genommen.

Erst einmal auf’s Zimmer raus aus den verschwitzen Klamotten und ab unter die Dusche. Danach fühlt man sich wie ein neuer Mensch.

Danach haben wir uns ohne Pause auf den Weg in die Stadt gemacht. Hier haben wir dann die Zitadelle mit der Verbotenen Purpurnen Stadt besucht. Die Verbotene Stadt war echt faszinierend. Zurück zum Hotel sind wir dann ganz lässig mit dem Cyclo (ähnlichen einer Rikscha) gefahren, oder besser gesagt haben uns fahren lassen. War richtig angenehm da es hier heute 35 C waren.

Heute ist in ganz Vietnam Feiertag da der Krieg vor genau 38 Jahren beendet wurde.

Im Hotel noch einmal ein bisschen frisch gemacht bevor wir uns auf den Weg zum Abendessen aufgemacht haben.

Auf dem Weg sprechen uns auf einmal die Moppedfahrer hinter vorgehaltener Hand gefragt „Bum Bum?“. René und waren völlig Ahnungslos und irritiert bis und der Markus uns mit glasigen Augen aufgeklärt hat und meinte das sei nicht mit Katholischen Kirche vereinbar. Das sei doch Schmuddelkram. Wir haben also dankend abgelehnt da fragten sie weiter „Ladyboy?“ … da habe ICH dann die Füße in die Hände genommen die Popacken zusammengepetzt und mich davon gemacht.

Jetzt sitzen wir noch bei einer „heißen Milch mit Honig“ in der Bar und haben Spass ohne Ende.

Tag 16 – On the Road

Heute waren wir nur auf Reise gewesen. Am Vormittag haben wir noch fürstlich auf dem Schiff gefrühstückt und sind zur Ha Long Stadt zurück geschippert. Von dort aus sind wir mit dem Minibus (128 km in 3,5 Std.) nach Hanoi gefahren.

Gegen Mittag sind wir dann angekommen … wir konnten zum Glück unsere großen Rucksäcke bis 18 Uhr im Büro vom Schiffsunternehmen unterstellen.

Also mit leichtem „Sturmgepäck“ erst mal einen Kaffee im Highlands Coffee, dazu eine Pho Bo (Suppe mit Rind, Reisnudeln und Kräutern). Anschließend sind noch einmal durch die Strassen von Hanoi geschlendert.

Hier haben wir die beiden netten älteren Damen vom Schiff getroffen mit Ihnen geplaudert und noch ein bisschen Bargeld abgehoben.

Nachdem wir unsere großen Rucksäcke abgeholt haben zum Abendessen und ein bisschen „abhängen“. Um 21 Uhr dann Richtung Bahnhof da unser Zug nach Hue um 23:00 Uhr. So langsam freuen wir uns alle auf eine Dusche. Geplante Ankunft in Hue 10:30 Uhr.

Was noch zu erwähnen ist: Der K2 Bezwinger René hatte heute einen ganz leichten Muskelkater und Markus der Mann der laut seiner eigenen Worte erst einmal Klettern gewesen ist hat sich durch die Verwendung diverser Fachausdrücke verraten. Er ist auf Du und Du mit Reinhold und seinen Kletterkumpanen.

Ach ja, die Nacht hatten wir im Zug mal wieder Besuch von Kakerlaken. Ich habe es den beiden aber erst am nächsten morgen gesagt um den Schlaf nicht zu stören.

Tag 14 und 15 – Ha Long Bucht

Tag 14 – Ha Long Bucht

Heute morgen hieß es wieder früh aufstehen da der Bus uns um 7:45 Uhr zur Ha Long Stadt gefahren hatte. Dort sind wir dann gegen 12 Uhr angekommen und sind anschliesse gegen 12:30 Uhr auf unser Schiff die „Emeraude“ an Bord gegangen.

Es gab sofort Mittagessen welches wirklich ausgezeichnet war. Wir hatten aber auch nichts anderes von einem 4 Sterne Schiff erwartet 🙂

Der Anblick der Ha Long Bucht mit ihren Felsformationen ist wirklich atemberaubend schön. Ich habe jede Menge Fotos gemacht. Leider war es heute etwas diesig … die Fotos sind aber trotzdem Klasse geworden.

Der Kapitän ist Franzose und das ganze Schiff hat einen europäischen Charme. Was aber nicht schlecht ist. Wenn ich hier so manche Schiffe sehe … auf denen möchte ich nicht bei Seegang sein. Am späten Mittag sind wir dann auf einem kleineren Boot zum „Suprising Cave“ gefahren. Die Höhle ist wirklich fantastisch aber leider auch mit Touristen überlaufen.

Heute haben wir zwei sehr nette ältere Damen aus Australien kennengelernt und einen Engländer. Mit dem Engländer haben wir dann zusammen Abend gegessen und noch einen Film angesehen. Der Engländer heißt auch Tim und arbeitet für die englische Regierung. Vielleicht haben wir ja den kommenden Premierminister kennengelernt 😉

Wir drei sind die einzigen Gäste welche zwei Nächte auf dem Schiff bleiben, deswegen haben wir morgen ein Spezialprogramm mit Bergsteigen. Da bin ich mal gespannt.

Tag 15 – Ha Long Bucht

Um es schon einmal vorweg zu nehmen heute war der „Perfekte Tag“ besser geht es nicht mehr. Heute morgen wurden wir um 7:30 Uhr von Chris unserem heutigen Tourguide abgeholt. Also runter vom Touristendampfer und mit dem Speedboot in Richtung Cat Ba. Hier hatten wir das Speedboot für uns alleine. Vorbei an den schwimmenden Dörfern entlang der super Felskulisse der Ha Long Bucht … heute hat den ganzen Tag die Sonne gescheint. In Cat Ba sind wir dann auf eine Dschunke umgestiegen. Hier haben wir ca. 10 weitere Urlauber mit an Bord genommen und sind zu einem Felsen mit Sandstrand gefahren.

Diesen Strand mit Felsen hatten wir wieder für uns alleine. Hier begann dann der richtige Spass. Klettern in den Felsen wie Cliffhanger. Ich bekomme das Grinsen nicht aus dem Gesicht. Hier waren wir dann für ca. 2,5 Stunden in den Felsen unterwegs.

Zurück auf die Dschunke und erst einmal Mittagessen und anschließend auf dem Sonnendeck das Leben genießen.

Dann folgte auch schon das nächste Highlight des Tages. Mit dem Kajak einsame Strände und Grotten ansteuern und bestaunen. Mein Grinsen ist nun so breit das ich im Kreis Lache. Mit dem Kajak waren wir dann noch einmal für ca. 2 Stunden unterwegs.

Auf dem Rückweg hat es Chris dann mit dem Speedboat noch einmal ein bisschen „Krachen“ lassen. Nun sind wir wieder zurück auf der Emeraude frisch geduscht und bereit für das Abendessen.

Ich finde keine Worte um die Eindrücke des Tages zu beschreiben. Ich kann nur eins sagen heute war das Leben für uns drei gemacht.

Tag 13 – Hanoi

Die Nacht sind wir mit dem Nachtzug zurück nach Hanoi gekommen. Den Bahnhof konnten wir gar nicht verpassen da in Hanoi Endstation war. Die Fahrt war nicht so angenehm wie die hinfahrt. Wir haben dieses Mal einen alten Wagon erwischt … also hieß es liegen in Embrionalstellung. Um 5 Uhr waren wir dann in Hanoi und sind mit dem Taxi ins Hotel. Hier erst einmal ein bisschen Schlaf nachgeholt und dann Frühstücken mit leckerem Cappucino im Highland Café. Dazu gab es das Vietnamesisch Nationalessen „Pho“. Hierbei handelt es sich um eine Suppe mit Hühnchen oder Rind und gaaaanz viel leckeren Kräutern.

Heute bekommt René ein Fleiß-Sternchen ins Klassenbuch! Er hat sich um unser Hotel in Hue gekümmert während Markus und ich Abgefletzt haben. Danke nochmal dafür.

Am Nachmittag sind wir dann mal in de Neustadt von Hanoi gegangen. Hier gibt es alles was es in Europäischen Großstädten auch gibt. Die Neustadt hat aber bei weiten nicht so viel Charme und Atmosphäre wie die Altstadt.

Also wieder zurück in den bekannten „Block“ und ein bisschen Shopping. Wir haben ein paar Stifte und Blöcke für die Kinder in der Ha Long Bucht gekauft was wir dann als Mitbringsel den Kindern geben können.

Zu Abend haben wir noch einmal beim Inder um die Ecke gegessen. Jetzt sitzen wir auf einer Dachterrasse und schauen den Vietnamesen beim Auto und Moppedfahren zu.

Bye Bye Hanoi … morgen geht es dann auf’s Schiff zur Ha Long Bucht.

PS: Bis jetzt hat uns der feine Herr Montezuma noch mit seiner Rache verschont.

Montezumas Rache =  http://de.m.wikipedia.org/wiki/Reisediarrhoe

Nachtrag zu SaPa

Wir haben eine Strategie entwickelt welche sich als sehr wirksam gegen das virale Marketing der einheimischen Verkäuferinnen gezeigt hat.

Immer wenn eine Frau auch nur in die Nähe von uns kam haben wir angefangen zu dritt ein Mantra herunterzubeten „No Shopping, No Motorbike, No Tour, No marriage“.

Dann mussten selbst die Frauen lachen. Was teilweise auch geholfen hat ihnen zu sagen, dass gleich eine große Gruppe von „frischen“ Touristen kommt die nach sehr viel Geld aussehen.

Leider ist der wunderschöne Ort SaPa schon vom Tourismus überrannt worden. Sehr sehr schade, man muss schon sehr weit ins Land reinfahren bzw. reingehen um noch das ursprüngliche Leben der Bergvölkern zu sehen.